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P. Karl Maderner ofm

Franziskaner, Priester
geb. 8. Sept. 1942, Eintritt in den Orden der Franziskaner 4. 9. 1966, Priesterweihe 29. 6. 1972
Spätberufener, nach der Volks- und Hauptschule Absolvierung
der Bäckerlehre und der Kochlehre, Matura im Aufbaugymnasium Horn
1971 bis 1973 freier Mitarbeiter in einem Jugendklub
1973/74 Kaplan in Graz-Mariatrost
1974 bis 1982 Studentenseelsorger an der Religionspädagogischen Akademie und Katechetenseelsorger für die Steiermark
von 1979 bis 2019 im Haus der Stille

Leitspruch: Meine Aufgabe ist es, dem Menschen zu dienen, weil Christus es will. (nach Joh 13, 15)

In den 1970er Jahren kam P. Karl Maderner mit Meditation in Berührung, machte selber die Ausbildung zum Meditationsleiter und gründete mit einem Kreis von Gleichgesinnten im Jahr 1977 den Verein "Leben aus der Mitte" (heute: "Verein Haus der Stille") und 1979 das Haus der Stille. 1999 legte er die Hausleitung zurück, leitete zwei Jahre lang das angegliederte Projekt "Franziskanisches Rasthaus" und wirkte in weiterer Folge bis zu seiner Pensionierung im Herbst 2017 als Seelsorger im Haus der Stille. Von 2004 bis 2012 war er auch Vorsitzender des Trägervereins.

Bücher:

  • Unterwegs mit den Menschen. Mein Leben und das Haus der Stille, 2012

  • Wähle das Leben. P. Karl Maderner im Gespräch mit Thomas Pöll, 2017


Im Folgenden einige Beiträge, die P. Karl als Frucht und Reflexion seines Wirkens im Haus der Stille verfasst hat:


Liturgie


UNSERE LITURGIE IM HAUS DER STILLE (2000)

Für jeden, der länger bei uns ist, ist dieser Artikel wohl die beste Hilfe, sich in unsere konkrete Liturgie gut einfinden zu können. Gibt er doch einen guten Einblick in die Motive unseres gemeinschaftlichen Betens.

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GLEICHGEWICHT VON WORT UND SAKRAMENT (2001)

Ab Sommer 2000 gab es einen intensiven Meinungsbildungsprozess im Blick auf den Wert von Eucharistie und Wort Gottes, der dann zur Neugestaltung unserer Kapelle geführt hat.

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ERGÄNZENDE DENKANSTÖSSE FÜR DIE PRAXIS (1996-2001)

Ich habe mir wohl überlegt, die nachfolgenden Gedanken wegzulassen, denn sie stehen doch in einem starken Kontrast zu manchem, was in letzter Zeit im Blick auf Liturgie in der Kirche gesagt wurde. Ich lege sie aber in der Form dar, wie ich sie 2001 zusammengetragen habe. Mögen sie in ihrer Holprigkeit noch viel zum Nachdenken anregen. Prüfe alles, das Gute behalte!

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Kirche


ORDENSLEBEN AUF ZEIT ALS STÄNDIGE EINRICHTUNG IN DER KIRCHE? (2002-2004)

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DIE ANGST IN DER KIRCHE (1998)

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DIE MACHT IN DER KIRCHE 1997)

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VERTRAUENSSCHWUND ZUR AMTSKIRCHE (1995)

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DIALOG FÜR ÖSTERREICH – ABLENKUNSMANÖVER ODER NEUANFANG? (1998)

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WIEDERVERHEIRATETE (1995)

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EHEVORBEREITUNG FÜR GESCHIEDENE, DIE WIEDER HEIRATEN (1994)

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BRIEF AN DIE JUNGEN MENSCHEN IN UNSEREM LAND (1986)

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DAS WUNDER VON ASSISI (2002)

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VIER MÖGLICHKEITEN EINER ANTWORT AUF DIE KRISE DER KIRCHE (1999)

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DAS LEBEN TEILEN (1995)

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